Rauchen gilt als der mit Abstand größte Risikofaktor für Blasenkrebs. Nachdem in den westlichen Industrieländern die Zahl der Raucher zurückgeht, rücken nun auch andere mögliche Faktoren in den Fokus der Wissenschaftler. Eine Arbeitsgruppe um Dr. Federica Turati aus Mailand beschäftigte sich deshalb mit dem potenziellen Risiko von Kaffee, Tee und Colagetränken. In einer Fallkontrollstudie mit 690...

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Auf einer neuen IT-Plattform soll alles verfügbare Wissen zu Krebs nutzbar gemacht werden. Das Konzept wurde jetzt beim Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg vorgestellt. Danach hat das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg zusammen mit dem Unternehmen SAP eine Technologie entwickelt, mit der sich sämtliche Informationen zu einer Krebserkrankung zusammenführen lassen. Ob...

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Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Dänemark bestätigt die stetig steigende Zahl von Menschen, die am malignen Melanom erkranken. Besonders stark sind die Zuwächse bei 21- bis 30-Jährigen und bei über 60-Jährigen. Bei der Analyse der Erkrankungsdaten stützten sich die Forscher auf Daten der nationalen Datenbank der dänischen Melanom-Gruppe. Dort waren in den Jahren 1985 bis 2012 fast 3300...

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Einer der bedeutendsten Risikofaktoren für Krebserkrankungen ist Tabak. Ein anderer, oftmals unterschätzter Faktor ist Alkohol: Wie Wissenschaftler kürzlich in der Fachzeitschrift Cancer Causes and Control berichteten, sind etwa 3 Prozent aller Krebsfälle in Deutschland auf den Konsum von Alkohol zurückzuführen. Bei der Analyse stellte sich heraus, dass der Alkoholkonsum im Jahr 2010 für circa 13...

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Inwieweit das Brustkrebs-Screening in Deutschland das Risiko senkt, an Brustkrebs zu sterben, lässt sich (noch) nicht mit letzter Sicherheit sagen. Tatsächlich werden aber immer mehr Brusttumoren entdeckt, ohne dass die Lymphknoten schon befallen sind. Im Jahr 2011 – so der aktuelle Auswertungsbericht der Kooperationsgemeinschaft Mammographie – waren 79 Prozent der diagnostizierten Mammakarzinome...

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Das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, ist bei Menschen mit Typ-2-Diabetes um etwa 30 Prozent erhöht, berichtet die Deutsche Diabetes- Hilfe. Grund sei die unter Umständen seit Jahren bestehende sogenannte Insulinresistenz. Vor allem Muskel-, Leber- und Fettzellen von Diabetes-Patienten verlieren im Laufe der Zeit ihre Empfindlichkeit gegenüber dem blutzuckersenkenden Insulin. Wenn nahe Verwandte...

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Wer regelmäßig körperlich aktiv ist, kann im Vergleich zu inaktiven Menschen sein Sterberisiko um etwa 30 Prozent senken. So beeindruckend diese Zahl ist, so wenig aussagekräftig ist sie für den einzelnen Sporttreibenden. Was heißt körperliche Aktivität? Wie sieht die optimale Trainingsdosis aus? Dänische Wissenschaftler haben im Rahmen der Kopenhagener Herzstudie nahezu 1100 gesunde Jogger mit...

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